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über die Dozenten der Kurse seit 2004 |
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| Thomas Fahnert, Halle Musiker |
| Lionel Fawcett, Mannheim Gesang
Lionel Fawcett beruft sich auf jahrzehntelange Erfahrung als Lied-, Oratorium und Opernsänger. Seine sängerische Laufbahn fing als Sängerknabe im berühmten Domchor seiner Heimatstadt Guildford in England an. Am Royal College of Music in London studierte er Gesang und Orgel im Rahmen eines Schulmusikstudiums, und anschließend besuchte er die dortige Operschule. Sein Weg nach Deutschland Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes führte ihn an die Staatliche Hochschule für Musik Köln. Anschließend begann seine mehrjährige Karriere als Opernsänger an den Städtischen Bühnen in Köln und Ulm, der Kammeroper in Wien etc. . Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland (England, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Polen, Ungarn, Australien, Südafrika) sowie CD-Aufnahmen sind heute Zeugnisse der regen Fortentwicklung seiner sängerischen Persönlichkeit. Seine pädagogische Tätigkeit wird durch Gesangsfortbildungen, Vorträge und Gesprächskonzerten in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Australien, sowie Jurytätigkeit bei Gesangswettbewerben ergänzt. |
| Sabine Fehlandt, Berlin Viola
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| Christiane Fischer, Halberstadt Klavier, Stimmbildung |
| Anna Fischer-Olm, Königsbronn |
| Steffi Forker, Berlin |
| Prof. Dr. Heidi Foth, Universität Halle-Wittenberg Toxikologin
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| Jan Freiheit, Berlin Violoncello
Der gebürtige Hallenser Jan Freiheit studierte Violoncello an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Schon während des Studiums führte ihn sein ausgeprägtes Interesse an der Musik des Barockzeitalters zu einer intensiven Beschäftigung mit dieser Musik und deren Umsetzung im Sinne historischer Aufführungspraxis. In der Folge stand die Gründung der Berliner Barock-Compagney im Jahre 1986, einem Kammermusikensemble, das sich insbesondere der Musik zwischen 1650 und 1750 widmet. Von 1989 bis 1991 studierte er Viola da gamba bei Prof. Siegfried Pank an der Musikhochschule in Leipzig. Besuch internationaler Meisterkurse, u. a. bei Wieland Kuijken, ergänzten das Studium. Seit 1992 ist Jan Freiheit Mitglied der Akademie für Alte Musik Berlin und Cellist des Ensembles. 1997 folgte die Gründung des Berliner Streichquartetts Das Esterhàzy Quartett, das den Bogen von der barocken Kammermusik bis zum klassischen Streichquartett bei Mozart und Haydn spannt. Engagements u. a. bei Concerto Köln und Concerto Vocale tragen zu seinem herausragenden Ruf als Gambist und Barockcellist bei. Konzertreisen führten ihn nach Australien, Japan, Frankreich, Rußland, England, die Türkei, Italien, Spanien und weitere europäische Länder. Hörfunk- und Fernsehproduktionen sowie zahlreiche CD-Aufnahmen sind Zeugnisse seiner musikalischen Laufbahn. |
| Stefan Fuchs, Karlsruhe Violoncello
Stefan Fuchs studierte zunächst „modernes“ Violoncello in München und Zürich, bevor er seine Ausbildung bei Christophe Coin (Barockcello) an der Schola Cantorum Basilienses fortsetzte. Meisterkurse bei Paul Tortelier, Maurice Gendron und Anner Bylsma ergänzen seine Ausbildung. Das von ihm 1992 mitbegründete „Ensemble Trazom“ hat sich mittlerweise zu einer der international gefragtesten Kammermusikgruppen für die Interpretation von Musik der Klassik und Romantik auf Originalinstrumenten entwickelt. Als Solocellist und Ensemblemitglied konzertierte er u.a. mit Nikolaus Harnoncourt, Franz Brüggen, Philipp Hereweghe , Frieder Bernius und Christopher Hogwood und spielte CDs mit BMG/arte Nova, Opus 111, Sony und Orfeo ein, die teilweise mit internationalen Schallplattenpreisen ausgezeichnet wurden. Seit 1997 ist Stefan Fuchs Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Karlsruhe. Forschungen und Veröffentlichungen zu Instrumentarium und Aufführungspraxis des 18. und 19. Jahrhundert ergänzen seine Tätigkeit als Cellist. |
| Boguslaw Furtok, Frankfurt Kontrabass
Bereits mit 9 Jahren erhielt der in Kattowitz (Polen) geborene Boguslaw Furtok ersten Kontrabassunterricht. Das spätere Studium des Instruments an der Karol Szymanowski Musikakademie seiner Heimatstadt in der Kontrabassklasse von Prof. Waldemar Tamowski schloss er 1991 mit Auszeichnung ab. Ein Aufbaustudium bei Prof. Günter Klaus an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt absolvierte er mit dem Konzertexamen. Boguslaw Furtok ist seit 1995 Solokontrabassist des Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt. Vor seiner Laufbahn als Orchestermusiker sind ihm zahlreiche Preise zuerkannt worden, darunter der 1. Preis beim Internationalen Kontrabasswettbewerb in Markneukirchen 1989, der 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf 1990 sowie der "Menzione Speziale" in Parma 1992. Als Solist gastierte Boguslaw Furok bei namhaften Orchestern, darunter dem RSO Warschau, dem RSO Kattowitz, der Jenaer Philharmonie, dem Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck, den Bamberger und Hofer Symphonikern sowie in verschiedenen polnischen und deutschen Städten. Außerdem konzertierte er in Tschechien, Italien, Frankreich und der Schweiz. 2000 produzierte Furtok für die "Classic-Produktion Osnabrück" (CPO) eine CD-Einspielung der Kontrabasskonzerte von Giovanni Bottesini mit dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt unter der Leitung von Stephan Tetzlaff. 2001 sind zwei CDs mit Sonaten von Brahms, Hindemith und Hertl sowie diversen Transkriptionen bei der Firma Zuk Records erschienen. Mit dem Nationalen Symphonieorchester Kattowitz nahm Boguslaw Furtok das Kontrabasskonzert von Stefan Boleslaw Poradowski aus dem Jahre 1929 für den Polnischen Rundfunk auf sowie eine weitere CD mit dem Kontrabasskonzert "Lunar Halos" von Brian Fennelly. Boguslaw Furtok verbindet eine langjährige kammermusikalische Zusammenarbeit mit der Pianistin Ewa Warykiewicz. Er spielt einen Kontrabass von Thomas Martin nach Nicola Bergonzi. Internet: www.boguslawfurtok.de Boguslaw Furtok , born in Katowice (Poland), received his first double bass tuition at the age of 9. He later studied the instrument at the Karol Szymanowski Music Academy in his home town, graduating from Prof. Waldemar Tamowski's double bass classes in 1991 with distinction. He completed his postgraduate studies with Prof. Günter Klaus at the Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt with the Soloists' Diploma. Boguslaw Furtok has been principal double bass in the Frankfurt Radio Symphony Orchestra since 1995. He was awarded many prizes prior to his career as an orchestral musician, including 1st prize at the International Double Bass Competition in Markneukirchen in 1989, 3rd prize at the International Music Competition in Geneva in 1990 and the Menzione Speziale in Parma in 1992. As a soloist, Boguslaw Furok has made guest appearances with well-known orchestras, including the RSO Warsaw, the RSO Katowice, the Jena Philharmonic, the Tirol Symphony Orchestra Innsbruck, the Bamberg and Hof Symphonies and also in various towns in Poland and Germany. He has also given concerts in the Czech Republic, Italy, France and Switzerland. In 2000 Furtok produced a CD recording for Classic-Produktion Osnabrück (CPO) of Giovanni Bottesini's double bass concerts with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra under the direction of Stephan Tetzlaff. 2001 saw the issue of two CDs of Sonatas by Brahms, Hindemith and Hertl and diverse transcriptions with the Zuk Records company. Boguslaw Furtok recorded Stefan Boleslaw Poradowski's Double Bass Concerto of 1929 with the Katowice National Symphony Orchestra for Polish Radio and a further CD with the Double Bass Concerto Lunar Halos by Brian Fennelly. Boguslaw Furtok combines this with many years of chamber music collaboration with the pianist Ewa Warykiewicz. He plays a Nicola Bergonzi copy double bass by Thomas Martin. Internet: www.boguslawfurtok.de |